Eines der wohl spannendsten Investments unserer Zeit

Ende 2014 begannen wir mit der systematischen Suche nach neuen, vielversprechenden Investitionsmöglichkeiten. Dabei stießen wir auf den einzigartigen Paulownia-Baum. Hatten wir zuvor noch nie von dieser Baumart gehört, waren wir nach eingehender Recherche und den intensiven Gesprächen mit Paulownia-Experten von dessen besonderen Qualitäten von Anfang an begeistert und überzeugt.

Schnell stand fest: Wir werden Paulownia professionell im großen Stil anbauen – und auch anderen Personen die Chance bieten, sich daran zu beteiligen, um das Vorhaben von Projektbeginn an perfekt aufzustellen und so noch mehr Menschen an den zu erwartenden hohen Renditen teilhaben zu lassen. Denn wir sind fest davon überzeugt: Paulownia-Bäume sind eines der interessantesten Investments unserer Zeit. Einer der Menschen, denen wir dieses Investment heute anbieten möchten, sind Sie!

Dirk Jesaitis
Geschäftsführer PLAN 8 GmbH

Paulownia – der Kaiserbaum

Paulownien sind faszinierende Pflanzen, deren rasantes Wachstum wirklich beeindruckend ist. Nach nur 10 Jahren ist ein Baum an guten Standorten etwa 18 bis 20 m hoch und hat in Brusthöhe (BHD) einen Durchmesser von über 40 cm. Eine Eiche würde hierfür ca. 300 Jahre benötigen, eine schnell wachsende Fichte immerhin noch 70 Jahre.

Unter günstigen Bedingungen kann die Paulownia zu Beginn mehr als 4 m jährlich in die Höhe wachsen. Der Stammdurchmesser nimmt ungefähr 4 cm pro Jahr zu. Sie wächst schneller als die meisten anderen Baumarten und ermöglicht so schnelle Kapitalrückflüsse.

Mittelhöhe

3,9 m 17 m 3,5 m

Durchmesser

2,1 cm 3,7 cm 40 cm

Holzmenge

6 m³ 19 m³ 400 m³

Besondere Eigenschaften

  • schwer entflammbar (hoher Flammpunkt bei 420° C)
  • geringes Gewicht, aber hohe Stabilität
  • leicht zu verarbeiten
  • geringe thermische Leitfähigkeit (gute Isolation)
  • gute akustische Eigenschaften
  • schnelles Wachstum
  • trocknet schnell, harz- und geruchlos
  • verzieht sich nicht
  • anspruchslos und anpassungsfähig
  • nimmt kein Wasser auf, wenn es trocken ist

Verwendungsmöglichkeiten

  • Möbelbau
  • Musikinstrumente
  • Bootsbau
  • Flugzeugbau
  • Sportgeräte (Ski, Snow- und Surfboards)
  • Holzfassaden
  • Sperrholz, Furniere
  • Energie-Rohstoff

Razgrad II in Bulgarien

Die PLAN 8 GmbH beschäftigt sich schon bereits seit 10 Jahren in Bulgarien mit der Projektentwicklung von Windparks und Solaranlagen.

Nach umfangreicher Suche konnte ein aus klimatischer und geografischer Sicht idealer Standort für die Paulownia-Plantage gefunden werden, der zudem über eine für den Baum optimale Bodenqualität verfügt.

Die PLAN 8 Bulgaria OOD hat im Jahr 2015 etwa 42 ha Fläche gekauft und mit Paulownien bepflanzt. Der Standort liegt etwa 5 km südlich von der Stadt Razgrad und 55 km südöstlich der Donauhafenstadt Ruse.

Optimale Standortfaktoren

Bulgarien bietet wirtschaftliche und natürliche Bedingungen, die für unser Vorhaben ideal sind:

  • optimales Klima
  • lange Vegetationsperiode
  • viel Wärme
  • gute Böden
  • viel Niederschlag
  • ausgeprägte Jahreszeiten
  • gute Infrastruktur
  • niedrige Arbeitskosten
  • niedriges Preisniveau
  • gute Erreichbarkeit


Holz als Investment

Sie haben hier die Möglichkeit sich an einer bereits angelegten und etablierten Paulownia-Plantage zu beteiligen. Im Vergleich zu anderen Paulownia oder Kiri Beteiligungsmöglichkeiten, die erst Kapital einsammeln und dann eine Plantage anlegen, ist dieses Angebot eine Besonderheit. Denn die Anlage und der Betrieb der ca. 63 ha großen Paulownia Plantage sind vorfinanziert. An ca. 24 ha der Plantage können Sie sich beteiligen.

Bei der Projektierung haben wir keine Kosten und Mühen gescheut, wir haben mit einer international tätigen Kanzlei die steuerrechtlichen Fragen geklärt, wir haben mit der BAFIN zusammengearbeitet und von ihr prüfen lassen ob unser Konzept unter das Kleinanlegerschutzgesetz fällt und wir haben ein sehr ausführliches und informatives Prospekt erstellt. Wir haben sehr viel in Bewegung gesetzt, um ein transparentes und nachvollziehbares Konzept zu entwickeln. Nachhaltigkeit, Wertschöpfungsdenken und Transparenz stehen dabei im Mittelpunkt unseres Handelns.

Bei 15.000 EUR Beteiligung

8,9 %

Ertrag nach 10 Jahren
+ 134 %
= 36.917 EUR

 

Bei 25.000 EUR Beteiligung

9,1 %

Ertrag nach 10 Jahren
+ 139 %
= 61.529 EUR

Bei 20.000 EUR Beteiligung

9,0 %

Ertrag nach 10 Jahren
+ 137 %
= 49.223 EUR

 

Bei 30.000 EUR Beteiligung

9,2 %

Ertrag nach 10 Jahren
+ 141 %
= 73.834 EUR

Weitere Fakten

Zur Zeichnung angeboten werden 20 Anteile à 50.000 EUR an einer deutschen GmbH & Co. KG, die über eine Betriebstätte in Bulgarien 24 ha Paulownia-Plantage betreibt. Die prognostizierte Ausschüttung nach 10 Jahren Laufzeit beträgt 260,9 %, was einer Eigenkapital-Rendite von 10,1 % entspricht. Aus einer Beteiligung in Höhe von 50.000 EUR werden somit nach 10 Jahren über 130.000 EUR!

Das CO2 Wunder

Pressestimmen

Veröffentlichungen

Projektbeteiligte

PLAN 8

Die PLAN 8 Gruppe besteht aus der PLAN 8 GmbH, der PLAN 8 TM GmbH und 20 Firmen (-beteiligungen) in Europa, Lateinamerika und Afrika. Unser Ziel ist es, den Ausbau der erneuerbaren Energien weltweit zu fördern.

Neben den Projekten in Deutschland ist die PLAN 8 Gruppe auch seit vielen Jahren europaweit und sogar weltweit tätig. Zu den Schwerpunkten im Ausland zählen dabei Lateinamerika und Südafrika. Hier geht es vorwiegend um die Entwicklung großer Windparks und Photovoltaikfreiflächenanlagen.

Die Wurzeln der PLAN 8 Gruppe liegen bei der Familie Jesaitis aus Wesselburen in Schleswig-Holstein. Als Pioniere der Windenergiebranche haben 1990 die Herren Jesaitis Junior und Senior die ersten Windenergieanlagen realisiert.

www.plan-8.de

Cathaia International

Die Cathaia International GmbH und Co.KG versteht sich als weltweit agierendes Unternehmen, welches ökologische und nachhaltige Konzepte entwickelt und umsetzt.

Wir sind spezialisert auf dite schnell wachsende Baumart Paulownia, die wir erfolgreich in Europa, Afrika und Mittelamerika anbauen konnten. Im Mittelpunkt unseres Handelns stehen vor allem drei Geschäftsbereiche:

  • Plantagen: Planung, Entwicklung und Betrieb von Paulownia Plantagen
  • Pflanzgut: Handel mit qualitativ hochwertigen Paulownia Pflanzgut
  • Holz: Handel mit Paulownia Holz

www.cathaia.com

Dirk Jesaitis

Initiator & Ansprechpartner

51 Jahre, Bankkaufmann, Inhaber und Geschäftsführer der PLAN 8 GmbH

Schwerpunkt: Finanzen, Ausland, Marketing

+49 4351 – 88945-91
Mobil: +49 177 88 777 27
 info (at) gruene-geldanlage.com

Steckbrief

Lorenz Dobrot

Initiator

62 Jahre, Diplom-Mineraloge, Geschäftsführer TWL-Technologie GmbH

Schwerpunkt: Finanzen, Logistik, Ausland

Steckbrief

Bastian Schröder

Experte

35 Jahre, Bachelor of Arts in Kommunikations­wissenschaften und Betriebs­wirtschafts­lehre, Bankkaufmann

Geschäftsführer: Cathaia International GmbH & Co. KG/Paulownia-Baumschule Schröder

Schwerpunkt: Plantagenanlage, Geschäftsfeldentwicklung, Marketing, Holzhandel

Steckbrief

Olaf Henke

Experte

29 Jahre, Studierter und selbstständiger Land- (M. Sc.) und Forstwirt, Prokurist und Mitgesellschafter der Cathaia International GmbH & Co. KG

Schwerpunkt: Standorterkundung und Anbauberatung

Steckbrief

Michael Born

Geschäftsführer

42 Jahre, Dipl. Kaufmann (FH)

+49 4351 / 7265 21
mib (at) gruene-geldanlage.com

FAQ

Häufig gestellte Fragen

  • Warum 8 Jahre Pachtvorauszahlung?

    Bei der Anlage einer komplett neuen Plantage könnte man einen ganz normalen Pachtvertrag mit jährlichen Zahlungen vereinbaren, Bäume, Bewässerungssystem, Umzäunung und alle anderen Dinge ganz normal kaufen sowie natürlich die Arbeit bezahlen. In unserem Fall wird eine Plantage zur Investition angeboten, die bereits komplett fertig angelegt ist und in die Investoren-KG übertragen wird. Rechtlich ist dabei eine Trennung der Bäume vom Grund und Boden nicht möglich.

    Man kann also nicht nur die Fläche verpachten und die Bäume separat verkaufen, da diese nicht nur durch ihr Wurzelwerk, sondern auch juristisch fest mit dem Grund und Boden verbunden sind. Nach ausführlichen Diskussionen mit unseren Rechtsberatern sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass der ursprünglich von uns angedachte Verkauf der fertigen Plantage an die Investoren KG nur durch eine Pacht in entsprechender Höhe dargestellt werden kann, die Bäume, Bewässerungssystem usw. enthält.

    Nach Einschätzung unserer Experten ist es im günstigsten Fall möglich, dass die Bäume auf der Plantage bereits nach 8 Jahren die gewünschte Zielgröße erreicht haben, so dass sie geerntet und verkauft werden können. Daher haben wir diesen Zeitraum für die Pachtvorauszahlung festgesetzt. Ab dem 9. Jahr fällt dann nur noch eine geringe jährliche Pacht an, was auch in der Wirtschaftlichkeitsberechnung ersichtlich ist.

    Geplant ist eine Ernte von mindestens 400 Bäumen pro Hektar im 10. Jahr. Sollten die Bäume entgegen der Erwartung langsamer wachsen, kann der Pachtvertrag noch um ein oder zwei Jahre mehr verlängert werden. Spätestens im 12. Jahr werden die Bäume gefällt und verkauft. Anschließend wird die Projektgesellschaft liquidiert.

  • Wie genau werde ich Gesellschafter?

    1. Der Anleger füllt die Beitrittserklärung aus, unterschreibt sie (insgesamt 3 Unterschriften!) und schickt sie per Post an die Cathaia Razgrad II GmbH & Co. KG, Gerichtstr. 3, 24340 Eckernförde.

    2. Der Geschäftsführer der Emittentin nimmt den Zeichnungsschein durch Unterschrift an und schickt eine Kopie an den Anleger zurück.

    3. Der Anleger überweist seinen Beteiligungsbetrag zzgl. Agio. auf das Konto der Cathaia Razgrad II GmbH & Co. KG bei der GLS-Bank (IBAN: DE47 4306 0967 2065 8598 00, BIC: GENODEM1GLS).

    4. Der Anleger geht zu einem Notar seiner Wahl und läßt dort seine Unterschrift auf der Handelsregister-Vollmacht für den Geschäftsführer beglaubigen. Das Notariat sendet die Vollmacht an den Geschäftsführer nach Eckernförde.

    5. Nach Eingang des Geldes und der Vollmacht unterzeichnet der Geschäftsführer beim Notar die Handelsregister Anmeldung für den neuen Kommanditisten.

  • Wie hoch ist das Risiko von Waldbränden?

    Waldbrände treten typischerweise nur in extrem heißen und trockenen Regionen auf und dort überwiegend im Bereich von Nadelwäldern, weil die alten heruntergefallenen Nadeln von Kiefern, Tannen, usw. in der Regel nicht schnell verrotten, sondern lange Zeit am Boden liegen bleiben. Wenn es dann im Sommer trocken und heiß ist brennen sie „wie Zunder“! Außerdem haben Nadelbäume oft viel Harz, welches sehr gut brennt, also einen Waldbrand verstärkt.

    Brände in Laubwäldern gibt es auf der Welt nur sehr selten, da diese die oben dargestellten Eigenschaften nicht haben. Speziell bei der Paulownia ist es so, dass das Holz sogar im getrockneten und zersägten Zustand erst bei mehr als 420 °C brennt, also sehr schwer entflammbar ist. Einen noch feuchten bzw. wachsenden Baum auf einer Plantage anzuzünden ist praktisch unmöglich. Selbst wenn man einen Schweißbrenner an den Stamm halten würde, hätte man höchstens an der Stelle ein Loch im Baum, aber niemals würde der ganze Baum abbrennen, schon gar nicht die gesamte Plantage!

  • Kann die Plantage bei starkem Sturm Schaden nehmen?

    Auch beim Risiko von Sturm spielt die Baumart eine große Rolle: Die typischen Bilder, die man im Fernsehen immer wieder nach einem Sturm sieht, wo Bäume entwurzelt und umgekippt sind, betreffen in der Regel Baumarten, die relativ flach wurzeln. Dass ein ganzer Baumstamm in der Mitte abgeknickt, kommt äußerst selten vor. Es brechen eher große Äste ab, die dann zum Beispiel auf ein Bahngleis fallen und für Verkehrschaos sorgen.

    Die Paulownia ist ein Baum, die extrem stark in die Tiefe Wurzeln bildet, so dass sie entsprechend fest im Boden verankert ist. Der lange und relativ schmale Stamm ist sehr zäh, stabil und elastisch. Durch unsere Pflegemaßnahmen sorgen wir dafür, dass auf bis zu 8 m Höhe alle seitliche Triebe abgeschnitten werden, damit wir einen entsprechend langen, geraden und astfreien Stamm bekommen, was für eine hohe Wertholz-Qualität wichtig ist. D.h. im Ergebnis automatisch auch, dass ein Sturm hier wenig Angriffsfläche hat.

    Bei einem extrem starken Sturm würden bei einer Paulownia normalerweise höchstens oben in der Krone ein paar Äste abbrechen, was nicht weiter schlimm ist. Der Baum wächst trotzdem weiter. Und selbst wenn ein Baum mal komplett abknicken bzw. entwurzelt werden sollte, muss man ihn nicht entsorgen. Auch das Holz kann man verwerten bzw. verkaufen, so dass sich der Schaden in Grenzen hält.

  • Warum Bulgarien und nicht Deutschland?

    Grundsätzlich sind viele Regionen in zahlreichen Ländern für den Anbau von Paulownia-Plantagen geeignet. In wärmeren Regionen mit viel Sonne wächst der Baum allerdings deutlich schneller. Außerdem spielen für die Wirtschaftlichkeit natürlich Preise von Grundstücken und Personalkosten eine Rolle, da für eine Produktion von Wertholz sehr viel Pflege erforderlich ist. Beispielsweise müssen in der Wachstumsperiode ca. alle 2 Wochen die seitlichen Triebe der Paulownia entfernt werden, damit man möglichst einen mindestens 6 m hohen geraden und astfreien Stamm erreicht.

    In Deutschland sind Personal und Grundstücke um ein Vielfaches teurer, als in Bulgarien. Außerdem würde die Paulownia in Deutschland nicht nach 10 Jahren, sondern eher erst nach 15 – 20 Jahren die Größe erreichen, mit der sie sinnvollerweise geerntet wird. Entsprechend wäre die Rendite einer solchen Investition in Deutschland relativ niedrig.

  • Welche Preisentwicklung für Holz ist zu erwarten?

    Genaue Prognosen sind natürlich schwierig. Global betrachtet befinden wir uns allerdings seit Jahrzehnten in einer Situation, dass die Bevölkerung auf diesem Planeten stetig zunimmt. Somit gibt es also auch mehr Menschen, die einen Bedarf an Holz haben, und das gilt natürlich für alle möglichen Anwendungsbereiche. Auf der anderen Seite werden die Bestände an Bäumen auf der Welt immer geringer, zum großen Teil leider auch durch illegale Rodungen und durch Waldbrände. Allein im Jahr 2016 sind fast 30 Millionen ha Wald auf der Welt verbrannt.

    Wenn also die Nachfrage steigt und das Angebot zunehmend knapper wird, sprechen alle Fakten dafür, dass die Preise für Holz, so wie schon in den letzten Jahrzehnten, auch künftig weiter steigen werden.

    Für unsere Wirtschaftlichkeitsberechnungen haben wir lediglich Preise angesetzt, die heute realistisch sind. Insofern besteht durchaus die Chance, dass wir in 10 Jahren nach der Ernte auch höhere Preise am Markt durchsetzen können, so dass die Ausschüttung für unsere Investoren sich entsprechend noch erhöht.

  • Wo kann das Holz verkauft werden?

    Die etablierten Märkte für Paulownia-Holz sind hauptsächlich in Asien, insbesondere China und Japan, zunehmend aber auch in den USA und aktuell auch mehr und mehr in Europa. Noch vor wenigen Jahren musste man intensiv suchen, um irgendwo in Europa Paulownia-Holz zu finden. Heute bekommt man es auch in Deutschland schon fast in jedem Baumarkt.

    Da die Anwendungsmöglichkeiten vielfältig sind, gibt es entsprechend eine Vielzahl von verschiedenen möglichen Abnehmern. Wir sind bereits im Kontakt mit verschiedenen Firmen, die beispielsweise auf Möbel und Saunabau spezialisiert sind oder Särge produzieren. Unser Ziel ist es mittelfristig entsprechend ein Netzwerk von Tischlereien und anderen Kunden aufzubauen, an die wir unsere Produktion direkt verkaufen können. Außerdem gibt es natürlich auch diverse Großhändler, die international zunehmend Schwierigkeiten haben, noch gutes Holz in ausreichender Menge und mit vernünftiger Qualität zu bekommen.

  • Gibt es Vorteile zu anderen Investitionen in Sachwerte wie Gold, Diamanten, etc.?

    Der wesentliche Unterschied und Vorteil einer Plantage im Vergleich zu Edelmetallen, Edelsteinen, Schmuck oder auch Kunstgegenständen ist die einfache Tatsache, dass die Bäume wachsen. Wenn ich mir heute einen Goldbarren kaufe und diesen in 10 Jahren mit Gewinn verkaufen möchte, dann muss ich darauf spekulieren, dass der Goldpreis entsprechend steigt. Das gilt bei vielen anderen Investitionen in Sachwerte genauso. Gerade bei Gold ist es außerdem so, dass die Preisentwicklung stark von politischen Einflüssen, dem Zinsniveau und anderen Faktoren abhängt. Langfristige Prognosen sind insofern schwierig und mit großen Unsicherheiten behaftet.

    Wenn man heute in eine Plantage investiert und der Preis für das Holz in 10 Jahren keinen Cent gestiegen ist, dann verdient man trotzdem, weil durch das Wachstum der Bäume die Menge des Holzes deutlich zugenommen hat. Goldbarren wachsen leider nicht…

  • Wie unterscheidet sich eine Beteiligung an der Cathaia Razgrad II GmbH & Co. KG von anderen Beteiligungsangeboten?

    Im Bereich der Beteiligungsangebote für Plantagen gibt es viele Projekte, bei denen der Anleger einzelne Bäume kauft, was aus unserer Sicht wenig Rechtssicherheit bietet. Im Gegensatz dazu erwerben Sie bei uns eine direkte Beteiligung als Kommanditist(in) an der Projekt-Gesellschaft. Dies beinhaltet erhebliche Mitbestimmungs- und Kontrollrechte. So werden z. B. alle Kommanditisten mindestens einmal pro Jahr zu einer Gesellschafterversammlung eingeladen, in deren Rahmen alle wesentlichen Entscheidungen der Gesellschaft getroffen werden (z. B. Beschlüsse über den Abschluss von Versicherungen, den Verkauf oder Teilverkauf des Holzes, etc.).

    Ein weiterer wesentlicher Unterschied zu anderen Beteiligungsangeboten am Markt ist, dass dort oft zunächst einmal Geld von Investoren eingesammelt wird, um damit dann erst später Flächen zu erwerben und neue Plantagen anzulegen. Im Gegensatz dazu investieren Sie bei uns in Plantagen, die bereits vollständig (inklusive Bewässerungssystem und Umzäunung) angelegt und etabliert sind.

  • Handelt es sich bei der Plantage in Razgrad um eine Monokultur?

    Als Monokultur bezeichnet man jede Fläche, die über einen längeren Zeitraum mit ein und der selben Pflanze bewirtschaftet wird. Dementsprechend stellt eine Paulownia-Plantage auch klar eine Monokultur dar, genauso wie jeder Wald, Grünland oder Obstgärten. Die Vorteile liegen hierbei darin, dass wir eine Dauerkultur haben, die nach einem bestimmten Zeitraum keine tiefeingreifende Bodenbearbeitung oder sonstige Eingriffe mehr benötigt. Durch die lange Bodenruhe kann sich ein erhöhter Humusanteil (CO2-Deponierung) anreichern und eine veränderte Bodenflora (beispielsweise Zunahme von Regenwürmern) etablieren. Zudem wird die Erosion gemindert.

  • Kann man als interessierter Anleger die Plantage, in welche man investieren möchte, im Vorfeld oder während der Laufzeit besichtigen?

    Ja, eine Besichtigung ist fast jederzeit möglich, da unser bulgarischer Geschäftsführer nicht weit von der Plantage entfernt wohnt und natürlich auch regelmäßig dort ist. Termine können entsprechend über uns abgestimmt werden. Bezüglich der Anreise empfiehlt sich ein Flug nach Varna an der Schwarzmeerküste. Von dort sind es nur 130 km bis zur Plantage. Neben den jederzeit möglichen Einzelbesichtigungen werden wir künftig auch Besichtigungstermine anbieten, bei denen wir dann den Transfer vom Flughafen zur Plantage organisieren und eine Führung machen.

  • Holz-Investments haben – gerade durch die hohen Renditen – oft einen schlechten Ruf und werden sogar häufig als unseriös abgestempelt.Wodurch unterscheidet sich diese Beteiligung von den unseriösen Mitbewerbern und woram erkennt man die „schwarzen Schafe“?

    Auf den ersten Blick erkennbar sind die sogenannten schwarzen Schafe bedauerlicherweise selten, man muss sich die Angebote schon etwas genauer ansehen. Kritisch zu sehen sind meines Erachtens Beteiligungsmodelle, wo man nur einzelne Bäume kauft und dafür irgendwelche Urkunden oder Zertifikate bekommt. Diese bieten nach unserer Einschätzung oft nur eine geringe Rechtssicherheit. Bei uns beteiligt sich der Anleger an einer deutschen GmbH & Co. KG, welche die Plantage betreibt. Dadurch ist die Rechtssicherheit deutlich höher.

    Ansonsten lassen sich bei Angeboten von Plantagen natürlich auch konkrete Zahlen vergleichen. Beispielsweise kann man ausrechnen, was 1 ha fertig angelegter Plantage kostet oder auch ein einzelner Baum. Wer das macht wird schnell feststellen, dass die Preise unserer Wettbewerber höher liegen, teilweise sogar sehr deutlich. Trotzdem werden von diesen Anbietern ähnlich hohe Renditeerwartungen genannt, was nur dadurch möglich ist, dass man entsprechend höhere Verkaufspreise für das Holz in den Wirtschaftlichkeitsberechnungen ansetzt. Hier sollte der Anleger entsprechend vorsichtig sein.

  • Eine Rendite von knapp 10 % ist für eine Anlage in der heutigen Zeit ungewöhnlich hoch. Worauf basiert der zugrunde gelegte Verkaufspreis der Bäume bzw. des Holzes und wie kann man diesen jetzt für in 10 Jahren garantieren?

    Zunächst einmal darf man eine unternehmerische Beteiligung natürlich nicht mit einer festverzinslichen Geldanlage bei einer Bank vergleichen. Beteiligungen an Immobilien, Schiffen, Windparks, Solaranlagen usw. bringen in aller Regel deutlich mehr, als ein Sparkonto, beinhalten aber dafür auf der anderen Seite aber auch gewisse Risiken. Grundsätzlich gilt: Je geringer das Risiko, desto geringer die Rendite. Und umgekehrt. D.h. aber nicht zwangsläufig, dass ein Beteiligungsangebot mit 9 % Renditeerwartung hoch spekulativ oder sogar unseriös sein muss. Ganz im Gegenteil halten wir die Risiken bei unseren Projekten für sehr überschaubar.

    Garantieren können wir den Verkaufspreis in 10 Jahren natürlich nicht, wir können nur vorsichtig kalkulieren und haben Preise angesetzt, die heute realistisch sind. Im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern haben wir keine Preissteigerungen berücksichtigt, obwohl die Preise für Holz weltweit seit vielen Jahrzehnten kontinuierlich steigen. Vieles spricht dafür, dass das auch künftig so bleibt. Letztendlich wird das Angebot von Holz auf unserem Planeten immer knapper, auf der anderen Seite steigt der Bedarf, da die Bevölkerung weltweit wächst. Das zieht zwangsläufig Preissteigerungen nach sich.

  • Kann ich vorzeitig, also vor Ablauf der Laufzeit, die Beteiligung beenden und meine Anteile garantiert verkaufen? Wenn ja – wie sehen dann die Konditionen und Bedingungen aus?

    Grundsätzlich ist der Anteil an einer deutschen GmbH & Co. KG problemlos von einer Person auf eine andere zu übertragen. Die Konditionen bzw. der Preis können frei verhandelt werden. Die Übertragung muss dann aber über einen Notar beim Handelsregister angemeldet werden. Ein wirklicher „Markt“ für solche Beteiligungen an Paulownia-Plantagen besteht heute noch nicht, wird sich aber sicherlich im Laufe der Zeit entwickeln. Wir selbst denken darüber nach, mittelfristig eine entsprechende Plattform aufzubauen, wo wird Angebot und Nachfrage zusammenführen können. Selbstverständlich kann sich aber auch jeder Anleger vorher schon an uns wenden, wenn er seine Beteiligung verkaufen möchte. Wir würden ihn dann entsprechend unterstützen, einen Käufer dafür zu finden oder den Anteil möglicherweise auch selbst übernehmen.

  • Welche CO2-Einsparung erreicht die Plantage je ha?

    1 ha der angelegten Paulownia-Plantage bindet jährlich bis zu 35 t CO2. Durch die Verwendung des Holzes für Möbel, Baumaßnahmen, etc. wird der größte Teil davon sehr langfristig gespeichert (Freigesetzt wird das CO2 nur beim Verbrennen oder wenn das Holz langsam verrotet). Bei einer durchschnittlichen CO2-Emission eines EU-Bürgers von 9,1 t kompensiert 1 ha Paulownia-Plantage rechnerisch die CO2-Emission von 3,8 EU-Bürgern.

Paulownia Broschüre

Hier können Sie das Paulownia Prospekt direkt öffnen und runterladen:

Wenn Sie Probleme beim Öffnen haben, bitte mit rechter Maustaste auf dem Button klicken, mit Ziel speichern unter auf Ihrer Festplatte ablegen und dann erst öffnen!

Kontaktformular

Bitte vereinbaren Sie per Telefon einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch unter +49 4351 – 88945-91 oder füllen Sie das nachfolgende Kontaktformular aus.

 

Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Kontakt

PLAN 8 Cathaia Invest GmbH

Gerichtstraße 3
24340 Eckernförde

FON +49 4351 – 88945-91
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